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Publikation zu Risikoevaluation nach Rotatorenmanschettennaht

12. März 2026 von ofz-office

Prof. Dr. S. Buchmann

Im internationalen Journal BMC Muskuloskeletal Disorders (Impact Faktor 2,4) hat Prof. Dr. S. Buchmann zusammen mit dem Autorenteam eine Studie zur Beurteilung von Risikofaktoren eines schlechten funktionellen Ergebnisses nach Rotatorenmanschettennaht publiziert. Die Publikation war ein länger angelegtes Projekt des Rehabilitations-Komitees der DACH-Vereinigung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie und soll als Basis für die Entwicklung personalisierter Nachbehandlungsschemata dienen.

Vortrag zur Schulterinstabilität in Ruhpolding

05. März 2026 von ofz-office

Prof. Dr. S. Buchmann

Im Rahmen des alljährlichen Sportsymposiums in Ruhpolding war Prof. Dr. S. Buchmann am 26.02.2026 eingeladener Vortragender. Im Rahmen eines Übersichtsvortrags stellte er „Moderne Konzepte in der Therapie von Schulter-Instabilität“ vor. Hierbei legte er den Schwerpunkt auf moderne minimal-invasive OP-Methoden und die funktionelle Nachbehandlung inklusive der Back-to-Sport Testung. Der Kurs für Ärzte ist Teil des Curriculums zur Erlangung der Zusatzbezeichnung „Sportmedizin“.

Neue wissenschaftliche Publikation zur Schulterendoprothetik aus dem Orthopädischen Fachzentrum (OFZ):

24. Februar 2026 von ofz-office

PD Dr. med. Johannes Plath hat gemeinsam mit seinem Vorgänger Dr. med. Vogt eine wissenschaftliche Studie zur inversen Schulterprothetik in einem renommierten internationalen Fachjournal (BMC Musculoskeletal Disorders) veröffentlicht.

Diese Publikation stellt die weltweit einzigen Langzeitergebnisse zu dieser inversen Mini-Schulterprothese dar, die derzeit in der medizinischen Literatur verfügbar sind. Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, dass mit diesem besonders knochensparenden Implantat sehr gute funktionelle Resultate und eine hohe Patientenzufriedenheit erreicht werden können.

Die Studie bestätigt damit einen zentralen modernen Trend in der Endoprothetik: So groß wie nötig – so klein wie möglich.

Der Einsatz möglichst kleiner, gewebeschonender Implantate ermöglicht eine bessere Anatomieerhaltung, eine schonendere Operation und langfristig stabile Ergebnisse.

Diese wissenschaftliche Arbeit unterstreicht den hohen Anspruch unserer Praxis an moderne, evidenzbasierte Medizin und innovative, patientenorientierte Versorgung in der Schulterchirurgie.