Kernspintomografie

Die Kernspintomografie wird häufig auch als MR-Tomografie (Magnet-Resonanz-T.) oder MRI bezeichnet.
Seit Nov. 1994 setzen wir zur exakten Diagnostik der Gelenkserkrankungen und -verletzungen diese Untersuchungsmethode ein. In inzwischen über 3500 Untersuchungen hat sich gezeigt, daß mit einer hohen Treffsicherheit die Diagnosen rasch und für den Patienten ohne Belastung gestellt werden können. Durch die häufig durchgeführte operative Kontrolle der Befunde entsteht ein außerordentlich wertvolles Feedback, da die Untersuchung und die Behandlung von ein und demselben Arzt durchgeführt werden.
Untersucht werden können alle Gelenke, z.B. Kniegelenk und Schulter sowie die gesamte Wirbelsäule:

Der Patient muß dabei nicht in einer engen Röhre liegen, der Untersuchungsdetektor schwebt über ihm, das System ist nach allen Seiten offen. Das leidige Problem der Platzangst kann damit umgangen werden. Die Bilder werden sofort gewonnen, Therapieentscheidungen können fundiert getroffen werden. Ein weiterer Termin mit entsprechendem Zeitverlust ist nicht mehr erforderlich.

Kostenerstattung:

Die Privatkassen erstatten diese Untersuchung. Bei Kassenpatienten kann eine Erstattung erfolgen wenn z.B. bei Platzangst eine Untersuchung andernorts nicht toleriert wird