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Operationen am Ellbogen
Vorbereitungen zur Ellenbogenoperation
Alle Operationen am Ellenbogen-Gelenk sind grundsätzlich in einer Regionalanästhesie möglich, in welcher der ganze Arm unempfindlich gemacht wird (Plexusanästhesie im Schulterbereich). Bei lange dauernden Operationen oder bei unbequemer Lage während des Eingriffes (Seitenlage) kann der Eingriff auch in einer Allgemeinnarkose durchgeführt werden. In vielen Fällen hat sich auch die Kombination beider Verfahren bewährt – durch die Regionalanästhesie kann die Allgemeinnarkose sehr oberflächlich geführt werden, und nach der Operation bleibt der Arm über Stunden schmerzfrei, was den Schmerzmittelbedarf erheblich reduziert. Die für Sie geeignete Anästhesieform wird der Narkosearzt mit Ihnen vor der Operation besprechen.
- Tennis-Ellbogen
Eine der häufigsten Probleme ist der sogenannte Tennisellenbogen: Dieses typische Überlastungssyndrom am Ellenbogengelenk betrifft die an der Außenseite ansetzende Streckmuskulatur. Sollte eine konservative Therapie nicht die erwünschte Wirkung zeigen, wird durch Ablösung und Einkerbung der Muskelansätze eine operative Versorgung durchgeführt. Ihr Spezialist im OFZ hierzu ist Dr. Hawe und Dr. Vogt.
- Nervus ulnaris Syndrom
Eine Einengung des Ellennervs in seinem Kanal hinter dem sog. “Mäuserl” führt zu Gefühlsstörungen des 4. und 5. Fingers. Dieser Nerv wird bei einem Sulcus ulnaris Syndrom freigelegt und ggf. verlagert.
- Golfer-Ellbogen
- Ellbogensteife
- Ellbogenarthrose