Diagnostik

Die richtige Diagnose ist die Basis der erfolgreichen Behandlung. Die umfassende Untersuchung durch den behandelnden Arzt und das ausführliche Gespräch mit ihm sind dabei ebenso wichtig wie die Anamnese, also
die Aufnahme der Krankengeschichte. Hier ist vor allem die langjährige Erfahrung der Ärzte des OFZ gefragt. Die nächsten Schritte richten sich nach der Art der Symptome. Laboruntersuchungen gehören ebenso dazu wie der Einsatz modernster technologischer Verfahren. Sie können in vielen Fällen helfen, schnell Klarheit zu gewinnen.
Das OFZ verfügt über umfassende Diagnoseeinrichtungen. Dazu gehören

Digitale Röntgenaufnahmen. Dabei werden die Bilddaten direkt elektronisch gespeichert und können auf dem Computer in vielfacher Weise ausgewertet werden.

Die Sonografie. Ein Verfahren zur bildlichen Darstellung von Körperregionen mit Hilfe von Ultraschallwellen.

Die Kernspintomografie. Mit Hilfe dieser Technik ist es möglich, hochauflösende Bilder von Körperregionen in mehreren Ebenen zu erhalten. Beim OFZ haben die Patienten den Vorteil, dass sie dabei nicht in eine „enge Röhre“, sondern in ein offenes Gerät gelegt werden. Die Untersuchungen können wir nur bei Privatpatienten durchführen.

Die Knochendichtemessung. Eine Bestimmung der Dichte, d.h. des Mineralsalzgehaltes des Knochens mit der DXA-Methode. Das im OFZ eingesetzte Verfahren ist das einzige, das verlässliche und vergleichbare Werte bei der Erkennung und Behandlung von Osteoporose liefert.