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Dr. med. Alexander Waizenhöfer

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmediziner, spezialisiert auf minimal-invasive Wirbelsäuleninterventionen am Orthopädischen Fachzentrum Weilheim/ Garmisch-Partenkirchen / Starnberg (OFZ) und
Leiter der Niederlassung in Starnberg.
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Sportmediziner.
Schwerpunkt: Sportorthopädie und Therapie von Wirbelsäulenerkrankungen – insbesondere minimalinvasive Interventionen – am Orthopädischen Fachzentrum Starnberg (OFZ).
Dr. Alexander Waizenhöfer, geboren am 11.05.1973 in Berlin, ist einer der fünf leitenden Orthopäden am Orthopädischen Fachzentrum (OFZ) Weilheim / Garmisch-Partenkirchen / Starnberg. Seit Anfang 2009 leitet er die Niederlassung in Starnberg. Die Praxis wurde vom OFZ übernommen und nach einer Sanierung am 5. März 2009 für die Patienten modernisiert und mit hochwertiger medizintechnischer Ausstattung wiedereröffnet.
Von der Uniklinik über die BG – Unfallklinik Murnau zum Orthopädischen Fachzentrum
Nach zunächst angestellter Tätigkeit am orthopädischen Fachzentrum wurde Dr. Waizenhöfer Leiter der neu gegründeten Niederlassung in Starnberg. Damit übernahm er die wichtige Aufgabe, die Fachkompetenz des Orthopädischen Fachzentrums, das bisher in Weilheim und Garmisch-Partenkirchen vertreten war, in eine neue Region zu bringen – in enger Zusammenarbeit mit seinen Kollegen, die auf ihren Spezialgebieten regelmäßig Sprechstunden abhalten. Mit Dr. Waizenhöfers Qualifikation wird nun das ganze Spektrum der konservativen wie operativen Orthopädie und Sportmedizin von einem Kompetenzzentrum abgedeckt. Behandelt werden Wirbelsäule, Schulter, Ellbogen, Knie, Sprunggelenk und Fuß – zudem ist das OFZ auf den endoprothetischen Gelenkersatz für Ellbogen, Schulter, Hüfte und Knie spezialisiert.
Klinikjahre, Zusatzqualifikationen und Spezialisierung
Von 2001 bis 2008 arbeitete Dr. Waizenhöfer an der BG-Unfallklinik in Murnau, einer der größten Unfallkliniken Deutschlands (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. V. Bühren). In dieser Zeit war er tätig in den Abteilungen für Unfallchirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulen- und Rückenmarksverletzungen, Wirbelsäulenchirurgie, arthroskopische Chirurgie, Intensivmedizin sowie berufsgenossenschaftliche Rehabilitation. Hier erlangte er den Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie die Zusatzbezeichnung für Sportmedizin.
Zuvor war Dr. Waizenhöfer 1999 bis 2001 in der Klinik für Orthopädie und Sportorthopädie des Klinikums Rechts der Isar der Technischen Universität München (Direktor Prof. Dr. R. Gradinger) beschäftigt.
An der Unfallklinik holte er sich seine Praxiserfahrung für die minimalinvasiven Wirbelsäuleninterventionen. In diesem Bereich führt er heute spezielle bildwandlergestützte Injektionen an die Wirbelgelenke, peridurale und periradikuläre Infiltrationen sowie Radiofrequenztherapien der Facettengelenke mithilfe eines speziellen Durchleuchtungsgeräts, ähnlich dem Röntgengerät, durch. Je nach Wirbelsäulenregion lassen sich einige der Eingriffe nur mit speziellen, in der Starnberger OFZ-Praxis vorhandenen, Geräten durchführen.
2009 erhielt er die Zusatzbezeichnung ” Röntgendiagnostik”.
Medizinstudium und Auslandsaufenthalte
Die Approbation erlangte Dr. Waizenhöfer im Januar 2001. Sein Studium der Humanmedizin absolvierte er von 1992 bis 1999 an der Technischen Universität München.
In dieser Zeit war er bereits in der Chirurgie am Städtischen Krankenhaus München- Bogenhausen, in der Inneren Medizin am Baylor College of Medicine – dem weltweit größten Klinikkomplex – in Houston, USA, und in der Orthopädie am Kantonsspital in Aarau – Lehrkrankenhaus der Universität Zürich, Schweiz – tätig.
Engagement
Dr. Waizenhöfer ist Mitglied bei der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft und der Internationalen Gesellschaft für orthopädische Schmerztherapie. Er hat an vielen nationalen und internationalen Kongressen teilgenommen, Vorträge gehalten und Studienergebnisse präsentiert.
Von 1993 bis 2000 war Dr. Waizenhöfer im Sanitätsdienst des Katastrophenschutzes beim Bayerischen Roten Kreuz im freiwilligen Einsatz.
1998 übernahm er die mannschaftsärztliche Betreuung des Eishockeyvereins HC 98, der heutige EHC München e. V. (2. Bundesliga).
Privat
In seiner Freizeit spielen seine sportlichen Leidenschaften – Rudern, Mountainbiken, Bergwandern, Skifahren und Squash – eine große Rolle.